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Aus dem Wunsch nach mehr Dynamik und dem Wunsch nach einer Verbindung von U- und E-Musik ist dieses Instrument entstanden
Die raue Aussenform entspricht den raueren Klangmöglichkeiten Das Holz hat bewusst „Fehler“, was dem individuellen Baum und auch dem individuellen Spieler besser entspricht
Die Mensur sind "barock", das Voicing offen ein warmer, kräftiger Klang ist beabsichtigt
| Tenor: | enge Grifflochabstände, „normale“ Griffe und keine Klappen machen das Spielen leicht, der exzentrische Fuss kommt dem kleinen Finger entgegen. | G-Bass:
| weite Mensur, enge Grifflochabstände, „normale“ Griffe und 4 Klappen. Durch den Grundton G wird das Instrument sehr handlich
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Der Souffleur (das zusätzliche Loch im Block) ermöglicht das Einblasen von Fremdwind Dies stört die Tonerzeugung und verändert den Klang - Wird das Loch bedeckt ist es eine normale Blockflöte - Es ist aber möglich leiser zu spielen und den Klang zu modulieren - Mit dem höheren Rauschanteil muss bewusst umgegangen werden - Am einfachsten deckt man mit der Unterlippe das Loch zu - Mit dem senken des Unterkiefers wird das Loch geöffnet die Lippe also nicht umständlich vor und zurück bewegen - Nicht weniger blasen im Piano
Der abnehmbare Schnabel verkürzt den Windkanal sehr stark Die Luft muss nun vermehrt durch die Mundstellung und den Einblaswinkel kontrolliert werden - Das Kopfstück wird gedreht (Labium gegen den Oberkörper) - Wird „winklig“ geblasen, ist der Ton tinwistleartig rauschig - Gerades blasen ergibt einen fast normalen Klang - Mit der Unterlippe kann das Labium schattiert werden das macht den Ton tiefer und durch stärkeres Blasen wird der Ton kräftig und „röhrig“. - Das Souffleurloch wird mit der Oberlippe gesteuert
Verwendung von Mikrofon PDF
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